| Generalversammlung von Pink Cross 31. März 2012 |
| Dienstag, 3. April 2012 | |
|
Liebe Mitglieder, Die Generalversammlung von Pink Cross vom 31. März 2012 wird noch länger in guter Erinnerung bleiben. Zahlreiche Teilnehmer haben in den wunderschönen Räumen vom Hotel Alpha Palmier in Lausanne, bei einer angenehmen und entspannten Atmosphäre unsere langjährigen Kämpen, den Präsidenten Pierre André Rosselet und den Finanzchef Martin Bräm, verabschiedet. Beide haben mit Herzblut hart an unserer Sache gearbeitet. Es markiert im Lebenszyklus unseres Dachverbandes sozusagen zugleich sowohl ein Ende einer Ära als auch einen Neuanfang. Unser Dream Team vom Zentralsekretariat bestehend aus Uwe Splittdorf und Olivier Schaad hat uns ebenfalls angekündigt zu neuen Ufern aufzubrechen. Nach mehrjähriger Zusammenarbeit, wird dies im Sommer 2012 der Fall sein. Ihre Arbeit haben die Beiden mit Bravour gemacht und sich auch durch besondere Effizienz hervor getan. Weit mehr, als wir uns das damals bei ihrer Einstellung vorstellen konnten.
Wir sind Ihnen zu grossem Dank verpflichtet, der Platz hier fehlt eindeutig für die vielen Worte, die da fällig wären! Offenbar dürfen wir ein klein bisschen weiter auf Ihre Unterstützung weiterhin zählen, was uns Ihren Weggang von der Spitze von Pink Cross etwas versüsst. Das berühmte weinende und lachende Auge muss jetzt bemüht werden, da unsere Comunity nur so von fantastischen und talentreichen Menschen strotzt. Zu unserem Komitee stossen vier Neue, es sind das Adrian, Claude, Rolf und Pesche. Das Zentralsekretariat wird bald von Alicia Parel geschmissen werden. Sie setzt sich bereits schon jetzt sehr viel ein und das zusammen mit unserer neuen Kraft für die Westschweiz. Das ist Barbara Lanthemann, welche wir als Sekretärin für die Westschweiz gewinnen konnten. Diese glückliche Fügung bei der Neubesetzung erfüllt uns mit ausserordentlicher Freude. Wir signalisieren damit klar eine Öffnung, was sich sicher als einmaliger Trumpf bei der Zusammenarbeit mit der gesamten LGBT-Comunity in der Schweiz erweisen wird. Den Grundstein zur Zusammenarbeit unter allen sexuellen Minderheiten, haben wir schon seit einigen Jahren zu legen begonnen. Die politischen Ziele auf nationaler Ebene können so sicher noch besser angepeilt und auch erreicht werden, davon sind wir überzeugt.
Es wäre schade, müssten wir uns nur auf das Engagement dieser wenigen, neuen Gesichter abstützen. Wunderbare und talentierte Menschen sind in der LGBT Comunity in einer noch viel höheren Anzahl vertreten. Je mehr Menschen sich für unsere Anliegen einsetzen, desto mehr erreichen wir alle zusammen. Das ist der Grund, weshalb das neue Komitee eine noch intensivere und regelmässigere Zusammenarbeit mit den lokalen Verbänden pflegen will. In unserer neuen Frau- und Mannschaft sind nun auch alle Landesteile und Landessprachen gut vertreten. Darum wagen wir zu hoffen, dass noch viele aufgerüttelt werden, um bei der Arbeit von Pink Cross mit anzupacken. Wir wünschen uns, dass Anliegen, Vorschläge und Prioritäten so zu Pink Cross gelangen. Das hilft uns, unsere Ziele noch besser zu erreichen. Im Voraus schon ein herzliches Dankeschön für Eure wertvolle Mitarbeit.
Eure neuen Co-Präsidenten
Christoph Stutz und Sándor Marazza
|