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Pink Cross bringt die Diversity – Charta an KMU – Netzwerkparties unter die Leute. Ein Erlebnisbericht von Markus Kipfer.
Da war ich nun in Uetikon-Waldegg und suchte das Üdiker-Huus. Ich hatte mich für die Mitarbeit in der Arbeitswelt-Kommission von Pink Cross interessiert und mit Pancho Frey Kontakt aufgenommen. Worauf dieser einen Platz bei der Netzwrkparty vom 28. Oktober in Uetikon buchte und mich zum Mitmachen einlud. Auf dem Weg dahin fragte ich mich „Was tut Pink Cross an einer KMU Veranstaltung? Da werden wir ja bestenfalls ignoriert.“
Falsch. Die Pink Cross - Fahnen leuchteten mir entgegen, da Pancho den Stand schon aufgestellt hatte. Dann hat mir Pancho Frey erklärt, wieso er hier, an dieser KMU – Veranstaltung die Diversity – Charta, na ja ein besseres Wort fällt mir nicht ein, verkaufen will. Zuerst mal, weil er sich mit Network auf eine Aufteilung des Marktes geeinigt hat, Pancho die KMU, Network die Grossunternehmen. Zudem ist Pancho selbst, als Besitzer eines Tenniscenters, selbst ein KMU – Unternehmer und hat einen guten Draht zu dieser Szene. Und damit echte Erfolgschancen. Und wer jetzt denkt „Wenn wir die Mulitnationalen im Sack haben dann haben wirs geschafft“, ne, ist nicht so. Es gibt wesentlich mehr KMU‘s als Konzerne und diese sind das Rückgrad unserer Wirtschaft.
Ich hätte doch Notizen machen sollen. Aber Pancho hat mich mit seiner Begeisterung so mitgerissen, ich wollte bloss noch die Diversity – Charta an den Mann/Frau bringen. Ich war ja auch nicht als Schreiber sondern als Schnupper-Lehrling nach Uetikon gegangen.
Mit Hilfe und Unterstützung des Schweizerischen KMU Verbandes und seines Geschäftsstellen-Leiters Roland M. Rupp kann Pink Cross hier tätig sein.
Wie läuft das nun so ab, fragt ich euch. Genau wie ich. Das Geheimniss liegt im Titel der Veranstaltung. Netzwerkparty! Wir sind von Aussteller zu Aussteller gegangen, haben mit den Leuten gesprochen, uns für ihre Angebote interessiert.Visitenkarten ausgetauscht. Über Gott und die Welt gesprochen, mit zum Teil sehr interessanten Resultaten. Irgendwann sind wir dann auch auf unser Angebot gekommen, nämlch die Diversity – Charta. Und wir haben versucht, diese unseren Gesprächspartnern schmackhaft zu machen. Pancho Frey war da um einiges erfolgreicher als ich, muss ich gestehen. Selbstverständlich hatten wir auch unseren Pink Cross – Stand besetzt und kamen so mit Neugierigen und Interessierten ins Gespräch. Ach übrigens, wir erlebten keine einzige negtive Reaktion. Kritisch ja, Erstaunt ja, aber nie negativ.
Wie sagte Pancho „Wenn wir eine Unternehmung dazu bringen, die Charta zu unterschreiben, war die Veranstaltung erfolgreich“. Dasselbe härte ich auch von den anderen Aussteller. Die sprachen natürlich von Aufträgen und Kunden. Ich hoffe wir waren alle erfolgreich. Denn eins kann ich nach der Netzwerkparty sagen. Netwzwerken ist ein verdammt harter und zeitaufwendiger Job. Und die Kunden stehen nicht schlange um die Charta zu unterschreiben. Das musst du dir erarbeiten. Mit „Blut, Schweiss und Tränen“, wie scon Churchill wusste. Aber einer muss es ja machen.
Und Pancho Frey und Pink Cross haben mit ihrer Strategie Erfolg.
www.diversity-charta.ch
www.pinkcross.ch
www.kmuverband.ch
www.netzwerk-zuerich.ch
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