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Heute wurde bekannt, dass an der Jugendsession 2013 die Jugendlichen über Homophobie
diskutieren werden.
Aus 89 Themeneingaben wurde Homophobie beim Online-Voting als eines der 6 Hauptanliegen gewählt.
Die GaynossInnen freuen sich über diesen Entscheid und sind auf die Jugendsession, welche vom 14.
bis 17. November 2013 im Bundeshaus stattfindet, gespannt.
"Es ist sehr wichtig, dass Homophobie in der Politik diskutiert wird", sagt Marco Fritschi, Leiter der
GaynossInnen. Obwohl die allgemeine Anerkennung der verschiedenen sexuellen Orientierungen und
Lebensformen zunehme hiesse dies nicht, dass das Coming-Out einfacher werde. "Homophobie in den
Schulen ist nach wie vor ein Problem, dass dringend durch Aufklärung bekämpft werden muss", fährt er
fort.
200 junge Menschen werden während der Jugendsession konkrete Forderungen erarbeiten und diese
zuhanden des Parlaments verabschieden. Die GaynossInnen hoffen, dass das Parlament diese
Forderungen dann aufgreifen und umsetzen wird. Denn auch die JUSO Schweiz hat bereits vor kurzem
klaren Handlungsbedarf erkannt.
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