AKTUELL

Gaysurvey 2014

Die Nationale Umfrage zu den Verhaltensweisen und Haltungen zu HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen bei Männnern, die Sex mit Männern haben, ist aufgeschaltet.

Danke für eure Teilnnahme! Hier gehts zum Fragebogen.

Rechtslage von LGBT-Menschen weiterhin lückenhaft

Die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) hat ihren Menschenrechtsbericht zur Schweiz veröffentlicht. Der Report verzeichnet erfreuliche Verbesserungen, doch vor allem auf dem Gebiet von LGBT-Rechten gibt es nach wie vor grosse Lücken. 

Der Bericht bestätigt, dass die Schweiz ein sicheres Land ist und viele Entwicklungen positiv seien. Doch gebe es weder eine umfassende und effektive Gesetzgebung zur Bekämpfung von Rassismus, Homophobie und Transphobie, noch würden Straftaten mit entsprechenden Motiven von der Polizei systematisch erfasst. Deshalb sollten Diskriminierungen aufgrund der sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität in Art. 261bis des Strafgesetzbuchs aufgenommen werden.

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Coming-Out Day 2014

Am 11. Oktober 2014 wird an vielen Orten der Welt der Coming Out Day begangen. Dieser Aktionstag soll Lesben, Bisexuelle, Schwule und Transmenschen dazu ermuntern, sich gegenüber ihrem Umfeld nicht zu verstecken. Das Coming Out ist nicht nur ein Schritt zur persönlichen Befreiung, es hat auch eine gesellschaftspolitische Dimension: Kein Mittel ist so wirksam gegen Homophobie und Transphobie wie der persönliche Kontakt.

Wir haben euch auf der interaktiven Karte zusammengestellt, wo zur Zeit Aktionen geplant sind. 

Deine Veranstaltung noch nicht hier? Schreibe uns an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

PINK MAIL N°4

Die neue PINK MAIL ist da.

  • Bericht über einen schwuler Basketball-Elite-Spieler
  • Interview mit den Machern des Milchbüechlis
  • NEU: Rechtsberatung
  • NEU: Portraits von schwulen Männern (in dieser Ausgabe: Dominik Bachmann von Kenner)

Lies hier das Ausgabe online.

Das Bundesamt für Justiz entscheidet realitätsfern

Das Bundesamt für Justiz hat gegen das Urteil des St. Galler Verwaltungsgerichts zur Anerkennung eines Männerpaars als rechtmässige Eltern eines durch eine Leihmutterschaft in den USA geborenen Kindes Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht. Die Schweizer LGBT-Dachverbände PINK CROSS, Regenbogenfamilien und Transgender Network Switzerland, sind darüber enttäuscht, dass das Bundesamt für Justiz den widersprüchlichen Rechtszustand der Familie weiter toleriert.

Die Anerkennung von zwei Vätern oder zwei Müttern als Eltern ist kein Novum, da ausländische Adoptionen durch gleichgeschlechtliche Paare in der Schweiz seit längerem anerkannt werden. Zudem wird geschätzt, dass in der Schweiz zwischen 6000 und 30 000 Kinder in Regenbogenfamilien aufwachsen. Auch der vom Bundesrat am 29. November 2013 in die Vernehmlassung geschickte Vorschlag, die Stiefkindadoption für Paare in eingetragener Partnerschaft und eventuell sogar für Paare in verschieden- und gleichgeschlechtlichen faktischen Lebensgemeinschaften zuzulassen, ist eine Reaktion auf die Entwicklung der öffentlichen Haltung gegenüber gleichgeschlechtlichen Partnerschaften in der Schweiz.

Zur Medienmitteilung

 

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Dienstag   14-17 Uhr    
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Schweizerische Schwulenorganisation
Monbijoustr. 73, Postfach 1100,
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